Trägerwerk soziale Dienste

 

 

 

 


Quartiersarbeit / Flechtwerk

Nachbarschaft ist mehr als nur ein Klingelschild. Nur ein lebendiges und liebenswertes Miteinander im direkten Wohnumfeld wird eine friedvolle und dynamische Zukunft sichern. Vor allem weil Deutschland durch die Aufnahme der Flüchtlinge so bunt und vielfältig werden wird wie nie zuvor. An dieser Stelle setzt das neue Magazin FLECHTWERK an. Seien Sie gespannt auf Analysen, Reportagen und Nachrichten, die zeigen, wie der gesellschaftliche Zusammenhalt geschafft werden kann. 

 

SCHWERPUNKTE VON FLECHTWERK

  • Integration ausländischer Mitbürger
  • Wohnen im Alter
  • Stadtteilkultur
  • Lokale Demokratie
  • Freizeitangebote für Kinder
  • Sicherheit
  • Wohnortnaher Einzelhandel


Das Magazin FLECHTWERK erscheint viermal pro Jahr – als Print- sowie Onlineversion und kann als Einzelheft oder Jahresabonnement bestellt werden im FLECHTWERK Online Shop oder unter www.bertuch-verlag.com.

 

»Flechtwerk« kann als Einzelheft oder Jahresabo

über www.flechtwerk-sozial.de und www.bertuch-verlag.

com zum Preis von 6,80 €/Ausgabe bzw.

22,50 €/Jahresabo (zzgl. Porto) bestellt werden.


 

Das (fast) vergessene Viertel

Stadtplanerisch wurde das Bahnhofsquartier in Grevenbroich vor zwanzig Jahren isoliert. Eine Bürgerinitiative will das ändern.

"Wir brauchen eine neue Beteiligungskultur"

Bürger wollen stärker an Politik beteiligt werden. Doch die richtige Auswahl und professionelle Durchführung von Beteiligungsformaten ist wichtiger denn je.Ein Gespräch mit Robert Vehrkamp und Dominik Hierlemann von der Bertelsmann Stiftung.

Mutbürger verändern die Welt, nicht Wutbürger

Eine Krise der Demokratie ist unübersehbar. Die wichtigste Ursache: Weite Teile der Bevölkerung haben das Gefühl, dass sie niemand mehr vertritt. Hilft da mehr Bürgerbeteiligung "an der Basis"?

Mit vereinten Kräften

Der Bevölkerungsschwund in der Stadt Harzgerode belastet auch Vereine. Ihnen fehlt der Nachwuchs. Dabei halten gerade sie das gesellschaftliche Leben in Schwung. Harzgerode braucht deshalb vor allem eines: neue aktive Bürger.

Nicht vor meiner Haustür

Wenn gebaut wird, wollen die Anwohner mitreden. Doch oft eskaliert die Bürgerbeteiligung zum Streit. Ein gemeinsames Abendessen ist nur ein Rezept, das zu verändern.

Stadt, Land, Flucht

Auf dem Land droht eine Parallelwelt, in der sich ein Lebensgefühl ausbreitet, das mit dem Geist der Städte nur noch wenig gemein hat: ärmer, älter und pessimistischer.

Literatur

Empfehlungen der Redaktion

Für ein selbstbestimmtes und chancengerechtes Leben

Die Montag Stiftung Urbane Räume engagiert sich für Menschen in benachteiligten Stadtteilen.

Die letzte Flucht

In den Flüchtlingsdebatten wird oft vergessen, dass hinter dem strapazierten Wort "Asylbewerber" Lebenswege stehen. Geschichten von Menschen mit Berufen, verlorene Existenzen und Gefühlen. Obwohl in Sicherheit, sind sie noch immer auf der Flucht.

Warum wir uns für andere engagieren

Beim Sport, in der Schule, in der Pflege, bei der Feuerwehr, in der Selbstverwaltung einer Krankenkasse oder als Schöffe bei Gericht - überall gibt es Gelegenheit etwas für andere zu tun.

Zeitvorsorge in St. Gallen

Die Idee: Jüngere Pensionierte, die körperlich und geistig fit sind, unterstützen Ältere, die es eben nicht mehr sind.

"Wenn Engagement vorhanden ist, sollten keine Steine in den Weg gelegt werden"

Ideen für das Zusammenleben in Kommunen gibt es genug. Aber: Die Bürger müssen sich auch aktiv einbringen können. 

 


 

 

Pflege im Quartier

Die Frage nach guter Pflege ist für viele Menschen die Schlüsselfrage in einer Gesellschaft des langen Lebens.

Siri, aufheben!

Menschenähnliche Maschinen sollen schon bald verstärkt Aufgaben in der Altenpflege übernehmen.

Auf die Kommunen kommt es an

Jeder vierte Mensch in Deutschland gehört zur Generation 60plus, im Jahr 2050 wird es bereits jeder Dritte sein. Wie und wo sie leben werden, entscheidet sich vor Ort.

Hoffnung für Hellersdorf

Schon seit 25 Jahren macht der Hellersdorfer Verein KIDS & CO Kinder, Jugendliche und Familien stark für Alltag, Schule oder Ausbildung. 2016 bekam er den »Preis Soziale Stadt« für das Projekt Juwel.Aus dem Projekt ist nun ein weiteres hervorgegangen: »Zukunftsmacher «. Aber der Verein hält noch viel mehr Möglichkeiten bereit.

Ein Grandhotel für Reisende und Flüchtlinge

In welcher Welt wollen wir leben?Eine Gruppe Künstler hat in Augsburg eine ganz eigene Antwort auf diese Frage gefunden. Ihr »Grandhotel Cosmopolis« vereint Hotel und Flüchtlingsunterkunft unter einem Dach.

Wenn Menschen in der Fremde Pflege brauchen

Irgendwann in der Rente zurück in die alte Heimat? Was viele Gastarbeiter ursprünglich geplant hatten, können nur wenige in die Realität umsetzen. Wenn Menschen in der Fremde alt werden, bringt das einiges an Schwierigkeiten mit sich. Doch was heißt Altern in der Fremde überhaupt?

Auch Schweden macht die Schotten dicht

Ist es in der Flüchtlingspolitik vorbei mit der skandinavischen Großzügigkeit?

Kein Patentrezept in Sicht

Die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt als zentrale Herausforderung

»Der Zwerg im deutschen Garten«

Er gilt als Inbegriff der deutscher Kleinbürgerlichkeit und Zeichen des schlechten Geschmacks. Kaum zu glauben, dass das Urbild dieser bürgerlichen Gartenskulptur aus Ostanatolien stammen soll.

Literatur

Empfehlungen der Redaktion

Termine

Infos rund um's Flechtwerk

Meldungen

Aktuelles und Hintergründe

»Es gibt extrem viel zu tun«

Cornelia Goldberg leitet einen ambulanten Pflegedienst in einem kleinen Ort. Über zu wenig Arbeit kann sich die Branche nicht beklagen – die Patienten in ländlichen Regionen werden mehr und älter.


 

Im Quartier bleiben – Nachbarschaft leben

Ein engagiertes Netzwerk versucht, die sozialen Probleme im Dresdner Stadtteil Prohlis aufzufangen und das Leben in der Plattenbausiedlung lebenswerter zu machen.Im Stadtteilbüro des Quartiersmanagements laufen die Fäden zusammen.

Das Netzwerk »Hi Nachbar«

Das Trägerwerk Soziale Dienste unterstützt mit einer Online-Plattform Nachbarschaftshilfe

Kompliment für das Quartier

Wie Problemviertel von Gärten, Werkstätten oder Kursen profitieren können,zeigen einige ausgezeichnete Projekte der Städtebauförderung »Soziale Stadt«.Doch die Fördermittel allein reichen nicht aus, die Wende zu bewerkstelligen.Es braucht auch das Engagement der Kommunen und Wohnungsbauunternehmen sowie der Bürger und freiwilligen Helfer.

 Zusammen ist man weniger allein

Er wollte sich wieder nützlich fühlen. Sie war einsam. Dank der Hamburger Initiative Q8 kamen Heinz und Gudrun zusammen zusammen– und viele andere, die einander was zu geben haben. Im Stadtviertel wird es immer herzlicher. 

Bezahlbaren Wohnraum schaffen 

Jahrzehntelang war der Drang raus aufs Land vor der Stadt ungebremst. Heute erfahren Städte eine regelrechte »Renaissance «. Um eine sozialen Spaltung in den Städten zu verhindern, fordern Stadtsoziologen wie Professor Tilman Harlander mehr bezahlbaren Wohnraum. 

Ein Quartier für alle 

Die Besonderheit des »Bielefelder Modells« ist ein quartiersbezogener Ansatz des Wohnens mit Versorgungssicherheit ohne Betreuungspauschale. Einbezogen in bestehende Wohnquartiere und in guter infrastruktureller Anbindung wird älteren Menschen oder Menschen mit Behinderung allen 500 bis 1 000 Metern ein schwellenfreies Wohngebäude angeboten. 

Hauptstadt der Mutbürger

In der Zeit, als hunderte Bürgermeister klagten, sie seien vom Flüchtlingsstrom überfordert, bat einer darum, 100 zusätzliche Asylbewerber aufnehmen zu dürfen.Der CDU-Bürgermeister von Altena, einer Kleinstadt im Sauerland, sieht in Flüchtlingen die Chance, den demografischenWandel in seiner Stadt umzukehren.

Im Zeichen von Zuwanderung und Integration

Wer sich mit Integration und Zuwanderung auseinandersetzen will, wird bald auf Prof. Dr. Jochen Oltmer stoßen. Der 52-Jährige hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist seit 2007 Mitglied des Vorstands des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück.Er hat zahlreiche Bücher zu dieser Thematik verfasst. Die wichtigsten werden hier kurz vorgestellt.

»Wir helfen uns gegenseitig.«

Im Vier-Generationenhaus Andernach heißt Nachbarschaft mehr als nur Tür an Tür zu leben. 66 Bewohner zwischen drei und 95 Jahren teilen sich das Wohnprojekt.Bernhard Polefka, 57, ist mit seiner Familie vor sieben Jahren eingezogen und erzählt vom Alltag, in dem es viele Höhepunkte, aber auch mal Streit um die Mülltrennung gibt.


 

Am 30.09.2016 erschien die dritte Ausgabe mit dem Titel "Wenn Städter Wurzeln schlagen" mit folgenden Inhalten: 

Die neuen Großstadt-Bauern

Selbst die überzeugtesten Städter sehnen sich nach Natur. Die Lösung: Urban Gardening. Auch in Dresden gibt es immer mehr Hobby-Landwirte, Feierabend-Imker und Balkongärtner.

Nachts kommen die »Garten-Piraten«

Samenbomben gehören zum GuerillaGardening wie das Salz in die Suppe.Die kleinen potenten Wurfgeschossehaben das Zeug, triste Brachflächenzum Blühen zu bringen.

Die Stadt ist unser Garten

Über 130 Initiativen haben ein Manifest unterzeichnet, mit dem sie unterstreichen wollen, dass sie das gemeinschaftliche Gärtnern als eine neue, kollektive Bewegung verstehen.

Alte Nachbarn sind die besten

Wer im Alter alleine wohnt, muss deswegen noch lange nicht isoliert sein. In mehreren Berliner Stadtteilen hat sich der Verein »Freunde alter Menschen« das Ziel gesetzt, Freundschaften zwischen jungen und alten Kiezbewohnern zu stiften.

88 Cent Jahreskaltmiete

Die vor fünfhundert Jahren gebaute Fuggerei in Augsburg ist die älteste Sozialsiedlung der Welt. Noch heute sollen die Mieter täglich für den Stifter beten.

Wenn der Nachbar nervt

Wenn Streitereien eskalieren, verlieren beide Seite. Dennoch werden über eine halbe Million mal im Jahr die Gerichte bemüht.

Rentneridylle in Görlitz

Der Osten entwickelt sich zu einem Ruhesitz für Westdeutsche. Während die einen sich über den Zuwachs freuen, fürchten die anderen, dass eine Stadt wie Görlitz in Zukunft ausschließlich als Altersresidenz angesehen werden könnten.

Integration braucht Zeit

Mit Beginn des neuen Schuljahres beginnt auch für viele Flüchtlingskinder in Deutschland der Alltag im Klassenzimmer.Aber nur wenige können schon den regulären Unterricht mitmachen.

In der Warteschleife

In der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber in Sachsen-Anhalt (ZASt)warten derzeit 700 Menschen auf ihren Asylbescheid. Es ist ein Leben im Provisorium.Daran können auch die engagiertenMitarbeiter und Helfer der ZASt wenig ändern.

Leben und Tod sind Nachbarn

David Roth leitet ein Bestattungshaus in Bergisch Gladbach und war schonimmer offen für Begegnungen – auch mit Kindern. Auf seinem privat betriebenen Friedhof ist seit drei Jahren ein Waldkindergarten untergebracht. Anfangs haben sich über dieses Nebeneinander viele gewundert, inzwischen ist es


 

Am 30.06.2016 erschien die zweite Ausgabe mit dem Titel "Hallo, Nachbar!" mit folgenden Inhalten:

Direkt vor der Haustür Nachbarschaften können echte Vorteilsgemeinschaften sein, von denen jeder, der mitmacht, auf seine Weise profitiert – emotional, gesundheitlich, kulturell, sozial oder auch finanziell. Von selbst passiert aber nichts.

Nachbar schafft Innovation Im Wettbewerb »Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen« sind hundert Gemeinschaftsprojekte mit Vorbildfunktion für Deutschlands Zukunft pramiert worden. Einige der Preisträger stellen wir vor.

Brücken zwischen Lebenswelten Im Berliner Stadtteil Wedding sollen über persönliche Beziehungen Parallelstrukturen aufgebrochen werden. Die Robert-Bosch-Stiftung fördert solche Projekte, die Brücken zwischen den Lebenswelten schlagen.

Allein im fremden Land Mehr als 14.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge halten sich in Deutschland auf. Viele Kommunen sind überfordert. Das Kindeswohl kann kaum mehr beachtet werden. So hat das Trägerwerk Soziale Dienste in Kranichfeld im Weimarer land ein haus für elternlose Flüchtlingskinder eingerichet. Ein Besuch vor Ort.

Neuankömmlinge nebenan Was unternehmen Stadtteilzentren, Nachbarschaftshäuser oder Bürgerhäuser, um die Teilhabe geflüchteter Menschen zu fördern? Wie sorgen sie dafür, dass sich die Neuankömmlinge in ihrer Nachbarschaft wohlfühlen und sich integrieren können?

»Flüchtling ist kein Beruf« Auf der Suche nach Fachkräften helfen Kommunen, Wirtschaftsverbände und Ehrenamtliche den Unternehmen bei der beruflichen Integration von Flüchtlingen.

500 sind eine Nachbarschaft Wie sich Gemeinwirtschaft in Städten neu belebn lässt: ein konkreter Ansatz aus der Schweiz, der auch den Umweltverbrauch drastisch senkt. Rund um den Bodensee soll es im Jahr 2050 eine »2.000-Watt-Gesellschaft« geben.

Mensch bleibt Mensch Bei der Obdachlosenhilfe greifen Bundesfreiwillige Menschen ohne Bleibe unter die Arme. Dafür brauchen sie flinke Hände, ein großes Herz und manchmal drei offene Ohren. Eine Reportage aus Rostock.

Tür an Tür Nachbarschaftshilfe konkret: Annette Hugel-Seberich hat einen Kredit aufgenommen, damit eine syrische Flüchtlingsfamilie einen Imbiss eröffnen kann.


Bei Fragen zu Ihrer Bestellung oder zum Magazin:

Trägerwerk Soziale Dienste
in Sachsen-Anhalt GmbH
c/o Flechtwerk
Merseburger Str. 237
06130 Halle (Saale)

info@flechtwerk-sozial.de
www.flechtwerk-sozial.de

     

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